Bericht und Fotos: Naciye ASLAN

HAMBURG – Demokrat Çorumlular Platformu-Hamburg e.V. veranstaltete am Freitagabend, 6. November 2026, in Hamburg den Abend „Bir Gece, Bin Umut – Birlik ve Dayanışma Gecesi“. Bei der Veranstaltung im Hotel Class an der Schlinkstraße 1 kamen zur Unterstützung krebskranker Kinder Musik und Unterhaltung zusammen.

Nach Angaben von Erkan Erçin, dem Vorsitzenden von Demokrat Çorumlular Platformu-Hamburg e.V., wurden 600 Eintrittskarten verkauft, die bereits Tage zuvor ausverkauft waren. 554 Menschen besuchten den Abend. Von jeder verkauften Eintrittskarte wurden 10 Euro für die Unterstützung der Kinder über die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. vorgesehen. Auch die Beiträge der Sponsoren und der Tombolaerlös unterstützten die Spendenaktion.

Der Vorsitzende Erkan Erçin bei seiner Rede am Solidaritätsabend.
Der Vorsitzende Erkan Erçin bei seiner Rede am Solidaritätsabend. Foto: Naciye ASLAN

Erçin Betont Zusammenhalt und Solidarität

Ruken Aksoy moderierte den Abend auf Türkisch, Serap Çelimli Işık auf Deutsch. Erkan Erçin wies darauf hin, dass auch Vertreter von 14 zivilgesellschaftlichen Organisationen anwesend waren, und dankte den Gästen für ihre Teilnahme und Unterstützung.

Die Moderatorinnen des Abends Ruken Aksoy und Serap Çelimli Işık.
Die Moderatorinnen des Abends Ruken Aksoy und Serap Çelimli Işık. Foto: Naciye ASLAN

Erçin betonte, die Worte „Bir Gece, Bin Umut“ seien mehr als ein Slogan: „Manchmal braucht ein Mensch keine großen Worte, sondern eine Hand, die ihm beisteht, eine aufrichtige Stimme und ein Herz, das sagen kann: ‚Du bist nicht allein.‘“

Im Mittelpunkt der diesjährigen Solidaritätsaktion stünden krebskranke Kinder und ihre Familien, sagte Erçin. Auch die Beiträge von 41 Sponsoren unterstützten die Spendenaktion, erklärte er.

Erinnerung an die Werte der Republik

In seiner Rede ging Erçin auch auf den 103. Jahrestag der Gründung der Republik Türkei ein. Er hob Demokratie, Laizismus, vollständige Unabhängigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Gleichheit hervor. Erçin gedachte allen, die an der Gründung der Republik mitgewirkt hatten, insbesondere Mustafa Kemal Atatürk, mit Respekt.

Erçin dankte außerdem den Sponsoren, den Unterstützern durch den Kartenkauf, den solidarischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Vorstand und den freiwilligen Helfern bei den Vorbereitungen. Nach seiner Rede wurden die Vorstandsmitglieder und Sponsoren auf die Bühne eingeladen. Dabei wurde mitgeteilt, dass für jeden Sponsor ein Baum gepflanzt worden sei, und für die Beiträge gedankt.

Die Vorstandsmitglieder.
Die Vorstandsmitglieder. Foto: Naciye ASLAN

Unterstützung für Kinder und ihre Familien

In der Botschaft von Maren Blohm von der Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. wurde die Bedeutung freiwilliger Spendenveranstaltungen für krebskranke Kinder hervorgehoben. Blohm erklärte, dass der Verein das Kinderkrebs-Zentrum Hamburg seit mehr als 50 Jahren unterstütze. Die Spenden trügen dazu bei, die Bedingungen der Patientenversorgung zu verbessern, psychosoziale Hilfen zu leisten und die Forschung zu fördern. Sie dankte allen, die die Veranstaltung unterstützten.

Musik und Tombola Begleiten den Abend

Zum Musikprogramm gehörten Selma und Ahmet Tokmak aus Hannover, Seval & Hüseyin Live Akustik Band, Ori Drums, Murat Tosun und DJ-A. Tokmak. Die Gäste feierten mit Halay-Tänzen und türkischer Tanzmusik.

Selma Tokmak singt beim Solidaritätsabend.
Selma Tokmak singt beim Solidaritätsabend. Foto: Naciye ASLAN
Sängerin Seval beim Solidaritätsabend.
Sängerin Seval beim Solidaritätsabend. Foto: Naciye ASLAN

Nach Angaben von Erçin wurden 1.250 Tombolalose verkauft. Bei der Ziehung erhielten die Gewinner ihre Geschenke. Erçin sagte, auch der Tombolaerlös werde krebskranken Kindern gespendet. Dass eine Fenerbahçe-Jacke an Volkan Varol, den Vorsitzenden des Galatasaray Hamburg Derneği, ging, sorgte im Saal für Scherze.

Tombolaziehung beim Solidaritätsabend.
Tombolaziehung beim Solidaritätsabend. Foto: Naciye ASLAN

Bilder vom Abend

Gäste tanzen beim Solidaritätsabend im Saal Halay.
Gäste tanzen beim Solidaritätsabend im Saal Halay. Foto: Naciye ASLAN
Gäste bilden beim Solidaritätsabend einen großen Kreis zum Halay-Tanz.
Gäste bilden beim Solidaritätsabend einen großen Kreis zum Halay-Tanz. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN
Gäste des Solidaritätsabends.
Gäste des Solidaritätsabends. Foto: Naciye ASLAN

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