Der Vorstand des Hamburger Vereins türkischer Lehrkräfte besuchte Mustafa Ekici, Bildungsattaché des türkischen Generalkonsulats Hamburg, in seinem Büro. Dabei führte er ein umfassendes Gespräch über die Zukunft des Türkischunterrichts in der Region und gemeinsame Projekte.
HAMBURG / Asbülten
Der Hamburger Verein türkischer Lehrkräfte (TÖDER) unternahm mit seinem Vorstand einen wichtigen offiziellen Besuch, der die türkische Gemeinschaft und die Bildungsarbeit in der Stadt unmittelbar betrifft. Unter Führung des TÖDER-Vorsitzenden Bilge Yörenç traf sich der Vereinsvorstand mit Mustafa Ekici, dem Bildungsattaché des türkischen Generalkonsulats Hamburg, in dessen Büro. In einer sehr herzlichen und konstruktiven Atmosphäre wurden zentrale Fragen zur Bewahrung der türkischen Sprache und zur Verbesserung der Bildungsqualität in ganz Hamburg besprochen.
Strategien für mehr Beteiligung am Türkischunterricht
Ein Hauptthema der produktiven Sitzung war, die Beteiligung am Türkischunterricht in Schulen zu erhöhen. Attaché Mustafa Ekici und die TÖDER -Verantwortlichen waren sich einig, die Elterninformation systematischer zu gestalten. Geplant wurden Koordinationsmechanismen, damit alle für Hamburger Behörden oder das Generalkonsulat tätigen Lehrkräfte häufiger unter einem Dach zusammenkommen, sowie eine gemeinsame, breit besuchte Feier zum Tag der Lehrkräfte.
Regionale Lage und Arbeit in einzelnen Stadtteilen
Besonderes Augenmerk galt den Hamburger Stadtteilen mit einer großen türkischen Bevölkerung, nämlich Wandsbek, Bergedorf und Billstedt . Der Stand des Türkischunterrichts, bestehende strukturelle Probleme und konkrete Schritte zur Verbesserung wurden ausführlich bewertet. Der TÖDER -Vorstand dankte nach dem Besuch Bildungsattaché Mustafa Ekici für die freundliche Gastfreundschaft und die konstruktiven Einschätzungen. Die Zusammenarbeit beider Institutionen werde gestärkt fortgesetzt.

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